Hungerleben – Lebenshunger
Köln 1946/47

Wie fühlte sich der Alltag in Köln unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg an? Wie lebten Menschen zwischen Trümmern,m Hunger und Hoffnung?

Diese Ausstellung nimmt Sie mit in die Jahre 1946 und 1947. Historische Fotografien, Originalquellen, Zeitzeugenberichte sowie ein audiovisuelles Ausstellungskonzept vermitteln die Herausforderungen des Lebens in einer zerstörten Stadt.

HUNGER
LEBENs
HUNGER

Begleitet werden Sie von Käthe Müller, deren Geschichte auf zahlreichen historischen Quellen beruht. Die 35-jährige Sekretärin lebt mit ihren Kindern Peter und Renate in einem Notquartier. Ihr Mann ist im Krieg gefallen, ihr Bruder gilt als vermisst. Durch persönliche Erinnerungen berichtet Käthe vom Alltag zwischen Lebensmittelkarten, Hamsterfahrten, Trümmerbeseitigung und den kleinen Momenten der Hoffnung.

Käthes Geschichte steht stellvertretend für die Erfahrungen vieler Kölnerinnen und Kölner. Sie verbindet historische Fakten mit persönlichen Erlebnissen und lädt dazu ein, die Nachkriegsjahre nicht zu betrachten, sondern nachzuempfinden.

Begleitend zur Ausstellung gibt es hier noch die Möglichkeit den Flyer und ein Rätselheft herunterzuladen:

Auf den Flyern finden Sie weitere Informationen zu unserer Ausstellung, sowie Veranstaltungen.

Das Rätsel-Heft ist zum ausdrucken. Viel Spaß!